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Curly Horse Informationen |
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Das Curly ist keine gezüchtete Rasse, sondern sie wurden vor vielen hundert Jahren in Herden von Mustangs in Nord Amerika gefunden. Aufgrund verschiedener Verhältnisse (wie Wetter, Beschaffenheit des Lebensraumes, natürlichen Feinden etc.) entstand das lockige, sehr robuste Pferd. Ursprünglich sind die Curlys kleine, quadratische Pferde gewesen, die einen soliden, starken Knochenbau vorwiesen. Die heutigen Curlys kann man in zwei Kategorien einteilen. Die ursprünglichen Curlys sind noch erhalten geblieben und sind nun die kräftigeren Pferde und Ponys, die gut als Arbeitspferde, für Kuhtriebe oder den Westernsport eingesetzt werden. Doch der Mensch fing an das Curly für sich zu gewinnen und züchtete ein Sportpferd. Diese sind in Pony– und Pferdegröße zu finden und sind schlank, mit ehr langen Knochen und eignen sich daher außerdem für den Dressur und Springsport. Curlys aller Art sind jedoch sehr gut robust und draußen zu halten. Und alle sind sehr ausdauernd, haben meist große, starke Hufe und sind unheimlich Menschenbezogen.
Curlys sind hypo-allergen. Das heißt Menschen, die auf Pferde allergisch reagieren, sind oftmals nicht allergisch gegen Curlys. Warum? Das lest im Allergie– Info !
Wie sehen Curlys genau aus?
Es gibt verschiedene Arten
· Curlys könne aussehen wie Schafe. Das heißt ihr ganzer Körper hat winzig kleine Locken, die aussehen, wie die eines Pudels. Das stört überhaupt nicht unter dem Sattel, beim Putzen oder anderem. Der Schweif ist dann normalerweise auch voll und lang, die Mähne kann lang sein, oder so kurz wie eine Stehmähne, die jedoch lockig ist. · Es gibt auch Curlys die keine einzige Locke am Körper aufweisen. Sie sehen aus wie gewöhnliche Pferde, sind aber trotzdem hypo-allergen. Die Mähne kann glatt sein, lang und lockig oder eine lockige Stehmähne. · Das Fell mancher Curlys ist wellig, sie sehen aus als hätten sie (z.B. am Hals) gerade geschwitzt, dies passiert, da das Fell wellenförmig in verschiedene Richtungen weist. Dieser Anblick ist auch sehr schön. Die meisten Curlys haben dabei vollen Schweif, manchmal nicht ganz so lang wie bei normalen Pferden, und eine lockige Stehmähne. Lange Mähnen können auch vorkommen. · Der Extreme-Curly. Manche Curlys haben einen Gen-Defekt. Dieser ist nicht schädlich, bringt jedoch Pferde hervor, die weder Mähnen– noch Schweifhaar besitzen. Im Winter jedoch wächst das Langhaar auch bei diesen Pferden. Es macht sie aber nicht weniger liebenswert. Wenn man diese Curlys das erste mal sieht ist es noch ungewohnt, doch gerade diese Curlys sind unheimlich lieb, und oftmals sehr begabt im Springsport. Das Lustige ist, Kinder die sich Pferde angeschaut haben, liebten die Extreme-Curlys meist als erstes. Kinder, so habe ich gelernt, schauen nämlich nicht zuerst auf das Aussehen, sondern suchen sich das Pferd aus, das am meisten Sympathie ausstrahlt. Also lassen sie sich nicht durch den ersten Blick täuschen!
Curlys sind tolle Allround-Pferde und besonders mit Kindern kommen sie toll aus. Der Wunsch trotz Allergie endlich mit Pferden arbeiten zu können kann so doch noch erfüllt werden. Eines ist wichtig zu beachten: Wenn man sich für einen Curly entscheidet, aufgrund einer Allergie (Was ja nicht unbedingt der Auslöser sein muss), muss man wissen, dass in den meisten Reitställen trotzdem noch andere Pferde stehen. So kann die Allergie trotzdem noch auftreten. Wenn man mit seinem Curly so gut wie nur draußen arbeitet, oder man nur eine leichte Allergie hat, sollte hier kein Problem vorliegen. Ansonsten muss ein eigener Stall 8z.B. Offenstall o.ä.) her, oder das Curly muss entfernt von den anderen Pferden stehen. Bitte beachten : Wir geben keine Curlys in Einzelhaltung ab! Pferde sind Herdentiere und ihr Wohl steht für uns an erster Stelle. Wenn keine andere Möglichkeit besteht müssen also mindestens zwei Curlys her. Bei dem Kauf von mehr als einem Curly kann auch über den Preis geredet werden.
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Kodiak—Extreme Curly
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Typ: Pudel! Goliat wartet noch auf ein neues Heim. |

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Serrando und PAnnie, zwei Lockenköpfe kamen im Dezember 2007 nach Deutschland |